Netzwerk
pfSense 2.0 RC3
Das Ziel ist fast erreicht. pfSense 2.0 ist beim dritten Release Candidate angekommen wie im pfSense Blog lesen kann. Momentan fahr ich auf meinem Heimrouter noch die RC 2 aber das wird sich heute oder morgen ändern. Ich hoffe das die fertige Version bald kommt damit ich bald auch in der Ausbildung die Kiste upgraden kann. Ausserdem kann dann endlich der Schritt in Richtung Version 2.1 gemacht werden. Mit hoffentlich noch mehr neuen Funktionen
Bandbreitenprobleme mit pfSense
Hier im Internat sind wir gezwungen für Internet eine pppoe Einwahl über ein WLAN Netz zu machen. An sich ist das ja gut möglich aber es gibt gewisse Hürden zu überwinden. Einer der Router die hinter dem bereitgestellten Netzwerk stecken kann kein TCP Window Scaling. Dadurch sacken die Bandbreiten auf ein unbenutzbares Niveau ab. Abhilfe schafft hier ein abschalten des Window Scalings. Nu habe ich das Problem das ich zwar Erfahrung unter unixoiden Systemen habe aber das aussschliesslich für Linux gilt. Das FreeBSD welches ja unter pfSense arbeitet versteht ich nicht mal im Ansatz.
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UMTS Stick mit wvdial unter Gentoo
Bei meinem Wechsel von Gnome auf KDE stellte sich mir die Frage wie ich ohne den NetworkManager meinen Surfstick verbinden soll. Nach einigen Tagen ist mir dann wieder eingefallen das ein Freund in seinem Wiki einen Artikel dazu hatte wie ich mit wvdial die Verbindung herstelle. Auf diesen Artikel wollte ich jetzt mal genauer eingehen weil er doch nicht mit jedem Stick funktioniert.
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Quickie: Netzwerkbridging unter Gentoo
Kurze Sache.
So sieht das in der /etc/conf.d/net aus
bridge_br0="eth0" config_eth0=( "null" ) config_br0=( "192.168.178.2 netmask 255.255.255.0 brd 192.168.178.255" ) routes_br0=( "default via 192.168.178.1" ) dns_servers_br0=( "192.168.178.2" )
bridge_br0 enthält die mitglieder der bridge
config_eth0 ist null weil das Interface keine IP braucht
Und zum Schluss kommt halt die klassische Config für das Interface br0. Zum Schluss nur noch nen symbolischen link in /etc/init.d anlegen und das interface zum autostart hinzufügen. Das wars auch schon.
Einführung der Quickies
Die Quickies hier sind kleine Codeschnipsel oder Konfigurationen für alltägliche recht triviale Aufgaben. Ich werde sie hin und wieder mal reinschmeissen. Es gibt höchstens ein paar Sätze als Erklärung dazu also erwartet nicht zuviel
Ich möchte auch darauf hinweisen das ich die Sachen die ich hier zeigen nur einmalig getestet habe und keine Verantwortung für Fehler übernehme
Alles an einem Kabel: Synergy
Ich verwende auf meinen zahlreichen Rechnern und Notebooks eine Software die sich Synergy nennt. Synergy ist ein Programm mit welchem man eine Maus und eine Tastatur ohne zusätzliche Hardware an beliebig vielen Rechnern nutzen kann. Man braucht keinen KVM Switch oder dergleichen. Nur ein Netzwerk wobei ich das auch schon über Bluetooth zum laufen gekriegt habe. Synergy arbeitet absolut laggfrei.
Ich werde hier mal etwas auf die einrichtung des Systems eingehen und Möglichkeiten zur Vereinfachung bieten. Aber fangen wir mit der minimalismus extrem Variante an. Reine Konfiguration und keine GUI. Eine grundlegende funktionierende Konfiguration ist recht simpel. Synergy teilt die Konfiguration in “Sektionen”. Die einzige Sektion die wir jetzt brauchen ist die der links.
section: links WhiteLion: right = Tiger Tiger: right = Notbock left = WhiteLion Notbock: left = Tiger end
Das wäre mal eine Konfiguration wie ich sie zuhause an meinen Rechnern habe. Tiger ist der Rechner auf dem der Server läuft. Er definiert erst mal wo die beiden anderen Systeme sich befinden. Der Name des System kann entweder in der Konfiguration festgelegt werden oder ist der Hostname des Rechners. WhiteLion und Notbock definieren jeweils nur wo sich Tiger befindet damit sie auch den Weg zurück finden. So könnte man die Konfiguration auf jeden der Rechner übertragen und sie würde sofort funktionieren.
Da wir aber faul sind und nicht jedesmal die Konfiguration für jeden Rechner per Hand vornehmen wollen gibt es Möglichkeiten das zu erleichtern. Zum einen QSynergy und die in Synergy integrierte GUI wobei beide in etwa das selbe sind und auch die selbe Codebasis haben. Deshalb gehe ich nur auf die integrierte GUI ein.
Um jetzt den Bildschirm zum Verwalten der Clients zu erreichen klicken wir auf “Configure Server”. Dann sollte sich das folgende Fenster öffnen:
In dem Fenster schieben wir die Rechner dahin wo wir sie haben wollen oder wie es der physikalischen Anordnung entspricht. Das Fenster ist ziemlich selbsterklärend. Mit einem klick auf OK schliessen wir das ganze ab. Jetzt können wir den Server auch schon starten. Das geht über den Knopf mit der Aufschrift “Start” ;p
Das wars auch schon. Jetzt einfach den Client auf allen anderen Rechner starten und loslegen. Die Clients brauchen keine gesonderte Konfiguration. Das erledigt alles der Server. Ich habe die Grenzen der Software noch nicht komplett ausgetestet aber soweit ich das mal eingerichtet hab kann man das mit mindestens 60 Rechnern machen. Und das auf allen Systemen. Windows, Linux und Mac.
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